Erstgespräch (Sprechstunde/n): Das Erstgespräch ist ganz unverbindlich und steht am Anfang jeder Therapie. Der erste Termin oder die ersten weiteren Termine dienen dem gegenseitigen Kennenlernen und der ersten Orientierung. Im Rahmen der Sprechstunden kann eine erste diagnostische Einschätzung getroffen und gemeinsam entschieden werden, ob eine Akutbehandlung, eine Kurzzeittherapie, eine Langzeittherapie oder ggf. zunächst eine klinische Behandlung erfolgen soll. Möglicherweise ist auch keine weitere Behandlung indiziert.

Akutbehandlung: Die Akutbehandlung kann unmittelbar an die Sprechstunden anschließen, soll eine rasche Behandlungsoption bieten und zur Besserung psychischer Krisen beitragen. Der Umfang der Akutbehandlung beträgt 12 Sitzungen und ist anzeigepflichtig gegenüber der Krankenkasse.

Probatorische Sitzungen: Vor jeder Kurz- oder Langzeittherapie müssen 2 – 6 probatorische Sitzungen stattfinden. Dies gilt auch, wenn vorher eine Akutbehandlung durchgeführt wurde.

Kurzzeittherapie: Kurzzeittherapien können 12- 24 Stunden umfassen. Sie sind antrags- aber nicht gutachterpflichtig, sofern seit zwei Jahren keine Therapie erfolgt ist.

Langzeittherapie: Die Langzeittherapie beinhaltet 60 – 80 Sitzungen und ist antrags- und gutachterpflichtig gegenüber der Krankenkasse.

 

Die Therapiestunden finden mit dem Kind bzw. dem Jugendlichen statt. Darüber hinaus werden in regelmäßigen Abständen die Bezugspersonen mit in die Therapie eingebunden. Elterngespräche sind ein fester Bestandteil der Kindertherapie. Je nach Bedarf können Elterngespräche auch bei der Therapie mit Jugendlichen wichtig und sinnvoll sein.

Zusätzlich wird vor Aufnahme einer psychotherapeutischen Behandlung immer eine ärztliche Konsiliaruntersuchung gefordert. Die dafür notwendigen Unterlagen erhalten Sie von mir.

Die Therapiesitzungen dauern jeweils 50 Minuten und finden in der Regel einmal wöchentlich zu festen Zeiten statt.
Zudem unterliege ich als Psychotherapeutin der Schweigepflicht

Bringen Sie zum Erstkontakt Ihre Versichertenkarte bzw. die Versichertenkarte Ihres Kindes mit. Diese ist zur Kostenübernahme durch die Krankenversicherung erforderlich.